Betriebliche Altersversorgung
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Die betriebliche Altersversorgung kann arbeitnehmerfinanziert
(Barlohnumwandlung) oder arbeitgeberfinanziert sein.

Der Arbeitnehmer vereinbart mit seinem Arbeitgeber, dass er Anstelle eines Teils des Barlohnes (z.B. Tantieme, Sonderzahlung, Gehaltserhöhung) vom Unternehmen eine unmittelbare Versorgungszusage auf Alters-, Invaliditäts- und / oder Hinterbliebenenleistungen erhält.

Diese Zusage kann eine Rentenleistung oder eine Kapitalleistung sein.

Für welches Modell der betrieblichen Altersversorgung sich der Arbeitnehmer entscheidet, muss individuell betrachtet und beurteilt werden.Sie können zwischen einer Kapitalversicherung und einem Investmentfonds wählen.

Vorteile für den Arbeitnehmer:

...Zusätzliche Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenenvorsorge
...Gehaltserhöhung wirkt meist nur kurzfristig motivierend, eine Versorgungszusage längerfristig
...Von einer Gehaltserhöhung bleibt nach Steuern und Sozialabgabe “unterm Strich” oft wenig übrig
...Verlagerung der Steuerbelastung von der aktiven Arbeitszeit in dieRentenphase, bei meist niedrigerem Steuersatz und hohen Freibeträgen
...Sofortige Absicherung durch Verpfändung der Rückdeckungsversicherung

Vorteile für den Arbeitgeber

...Leistungsorientierte Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenenversorgung der Arbeitnehmer möglich
...Keine Lohnnebenkosten wie bei Gewährung einer gleichwertigen Gehaltserhöhung
...Geringer Verwaltungsaufwand durch ein - in der Regel - von den Gesellschaften angebotenen Pensionsmanagement
...Zusätzliche Honorierung und damit größere Motivation von leitendem Personal, dadurch größere Verbundenheit mit dem Unternehmen.

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kh